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Grenzwissenschaften

Stand des Wissens.

Wissenschaft ist oft der letzte Stand unseres Irrtums. Gleichzeitig liefert uns der neue Wissenszweig der Bionik immer mehr überraschende Einsichten in die Wunder der Natur.

Was heisst Wissenschaft?

Die Wissenschaft strebt Erkenntnis dadurch an, dass sie in Forschung und Lehre anerkannte und noch gültige Methoden benutzt und ihre Resultate öffentlich zur Debatte stellt. Dabei gewichtet sie stark, was messtechnisch nachweisbar, reproduzierbar und zudem durch eine vorherrschende Theorie schlüssig erklärbar ist.

Was sind Phänomene?

Phänomene sind Erscheinungen. Sie sind oft empirisch – im Versuch – nachweisbar und halten auch einer statistischen Überprüfung stand. Soweit schulwissenschaftlich anerkannte Theorien noch keine Formeln oder Erklärungen für diese haben, sind sie nicht Bestandteil der Wissenschaft und werden als Phänomene bezeichnet. Allerdings fiel auch der Apfel schon vom Baum, bevor die Wissenschaft diese Erscheinung erklären konnte.

Es gibt viele Phänomene, für welche uns die Wissenschaft bisher keine Erklärung oder Formel liefert. Das Leben findet gleichwohl statt.

Wir beobachten unerklärte Phänomene oft an der Schnittstelle zwischen den Fachgebieten Biologie und Physik und fokussieren uns darauf.
 

Der Weg bis zur Wissenschaft.

Wissenschaft heisst «Wissen erschaffen». Das heisst auch, bisher unerklärte Phänomene theoretisch erfassbar zu machen, weil wir dadurch mehr Erkenntnisse und Einsichten, neue Messtechniken, Theorien, Formeln etc. gewinnen können.
 

Technologie- und Innovationspotentiale.

Das bisher Unerklärte in unserem Schulwissen ist ein Sprungbrett für neue Erkenntnisse, Technologien und Innovationen. Es weckt unseren Wissensdurst, die Neugier und Kreativität, was dem Aufbau von erweitertem Wissen dient. Eine unvoreingenommene Sichtweise hilft uns, neue Wege zu beschreiten.